SOZIALFENSTER

Sind die Zeiten inniger Freundschaft vorbei? CSU-Chef Franz Rieger 2011 mit Wochenblatt-Herausgeber Herbert Zelzer.

Sind die Zeiten inniger Freundschaft vorbei? CSU-Chef Franz Rieger 2011 mit Wochenblatt-Herausgeber Herbert Zelzer.

Es gibt Geplänkel um die Herausgabe des internen Protokolls einer Stadtbau-Sitzung an das Wochenblatt. CSU-Chef Franz Rieger verdächtigt den OB.

Man kennt das als Journalist. Wenn einem exklusive Infos zugespielt werden und man diese veröffentlicht, dann beginnt sie: die Suche nach dem Leck. Ein solches Leck vermeint nun der CSU-Vorsitzende Franz Rieger gefunden zu haben: in Person von keinem Geringeren als Oberbürgermeister Joachim Wolbergs.

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Das war das Hard:Line-Festival

„Fear the Vier“

Das Hard:Line-Festival ist dieses Jahr vom Andreasstadl in das Ostentorkino umgezogen. Erstmals wurde an das Wochenende auch noch der Donnerstag davorgehängt. Vier Tage, 13 Filme – ist das schon zu viel des Guten, oder gar immer noch zu wenig? Dieter Ehneß glotzte sich für die geschätzte Leserschaft und nicht zuletzt zu seinem Privatvergnügen die Augen […]

"Es geht nicht um die orthografische Schönheit." Hinweis von Richter Alexander Guth zu Josef Schmids Unterschriftsgebahren. Foto: as
War Schmid nur der Schmidl?

Bürgermeister oder Unterschriftenautomat?

Im Prozess gegen den früheren Bürgermeister der Gemeinde Wenzenbach zeichnet sich weiter ab, dass Josef Schmid alles unbesehen unterschrieb, was ihm vorgelegt wurde. Zumindest scheint das seine Verteidigungsstrategie zu sein.„Man könnte sich auch die Frage stellen, wozu der Bürgermeister überhaupt unterschreiben muss.“ Am Mittwoch sieht sich Richter Dr. Alexander Guth wieder einmal zu einer etwas […]

Zwei Stadtforscher beim Vortrag im Degginger. Foto: om
Expedition und Vortrag zur Stadtforschung

„Unglaublich spannend“

Am Dienstag veranstalteten das Kulturamt und der Architekturkreis Regensburg im Degginger einen Vortrag der Stadtforscher Christian Scheler (Hamburg) und Sebastian Bührig (Berlin) zur tags zuvor durchgeführten sogenannten „Expedition Real-Stadt“. Der Anspruch war dabei Regensburg möglichst abseits gewohnter Pfade zu entdecken und dadurch einen anderen Blick auf die Stadt zu bekommen.

CSU Generalsekretär Andreas Scheuer im Gespräch mit Christine Schröpf (Mittelbayerische Zeitung). Foto: om
CSU-Generalsekretär Scheuer im PresseClub

Scheuer verteidigt zunehmend rechteren asylpolitischen Kurs der CSU

Am Donnerstagabend stellte sich CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer im PresseClub Regensburg den Fragen von Journalisten zum aktuellen Zustand der CSU. Erwartungsgemäß ging es dabei in erster Linie um die Asylpolitik, aber auch die Stärke der AfD, das Verhältnis zwischen CDU und CSU sowie die Europapolitik waren Thema.

"Kunst im Rahmen" auf dem Candis Bergfest. Foto: om
Candis Bergfest

Der Turmbau zu Regensburg – Schmack feiert Schmacks Visionen

Das Candis Bergfest der Immobilienfirma Schmack zur Entwicklung eines neuen Stadtviertels im Bereich des Gleisdreiecks im Osten Regensburgs fand vergangenen Samstag zum zweiten Mal statt. Mit allerlei Einfällen und Attraktionen versuchte man der Stadt und der Stadtgesellschaft das aktuell ambitionierteste Bauprojekt Regensburgs schmackhaft zu machen. Besonderes Augenmerk galt dabei einem Turmbau mit Panoramablick.

Morgen Uni
Droben von der Kugel

Wie wohnen als Student?

Für viele geht mit dem Studieren das Erwachsenwerden einher. Man verlässt erstmals Hotel Mama und residiert in einem eigenen Reich, in dem niemand bestimmt, wann man den Abwasch zu machen hat oder wann man zuhause sein muss. Mit diesen Freiheitsprivilegien gehen aber auch unangenehme Dinge einher.

Ein zweistelliges Vermögen verschwindet in einem dubiosen Stiftungskonstrukt - doch die Staatsanwaltschaft interessiert das nicht.
Dubiose Machenschaften eines Betreuers

Millionenvermögen in Panama-Konstrukt verschoben

Über zehn Millionen Euro verschwanden von dem Schweizer Bankkonto einer sehr vermögenden Münchner Geschäftsfrau und landeten in einem Stiftungskonstrukt, das an eine Geschichte aus den Panama-Papers erinnert. Direktor jener Stiftung ist Walter K., erst langjähriger Steuerberater, dann gesetzlicher Betreuer der Dame, die er ins Heim stecken ließ. Die Staatsanwaltschaft scheint der Fall nicht zu interessieren.